Mission WM: Daniel Danger gegen Mönchengladbach – dank unserer mobilen Fußball-Banden

WM-Held 2018: Daniel Danger. Diesen Traum möchte sich der beliebte 1Live-Moderator erfüllen und als 3. Torwart in Joachim Löws Kader kommen. Als Trainingspartner dient ihm dabei gleich ganz Mönchengladbach – immerhin Heimat eines erfolgreichen Bundesligisten mit zahlreichen Nationalspielern rund um Christoph Kramer. Am 30. April schlug Danger sein von 1Live präsentiertes Trainingscamp mitten auf dem alten Markt in Mönchengladbach auf. Zahlreiche Besucher versuchten über mehrere Stunden Daniel Danger zu überwinden. Dabei steigerte sich Danger von Minute zu Minute und konnte das Duell gegen die Bewohner Mönchengladbachs am Ende deutlich für sich entscheiden.

Live-Berichterstattung wie bei Jogi’s WM-Trainingslager

Daniel Danger 1Live Mönchengladbach Über den ganzen Tag berichtete 1Live via Radio und Internet Video-Stream live vom Ort des Geschehens. So wurden die Zuschauer Zeuge von absolut professionellen Wettbewerbsbedingungen: In voller Torwart-Montur hechtete Danger nach den Schüssen, parierte Versuch um Versuch. Diese Tortur durchstehen konnte Danger dabei vor allem aufgrund der tatkräftigen Unterstützung seiner Physio-Therapeutin und – für die Zuschauer nicht sichtbar – dank der großzügigen Polsterung seines Strafraums.

WM-reife Kulisse für Daniel Danger

Auf einem 16x12m großen Spielfeld duellierte sich Danger mit hunderten von Spielern. Unter den Sparrings-Partnern waren neben Weltmeister Kramer auch Komiker Luke Mockridge und Musiker Joris, die abends noch Ihre Auftritte auf der 1Live Bühne haben sollten. Da Dangers Trainingscamp auf einem öffentlichen Platz mitten in der Möchengladbacher Innenstadt stattfand, musste natürlich schon im Vorfeld nicht nur für Dangers Gesundheit vorgesorgt werden, sondern auch für Vorkehrungen für den Schutz von Zuschauern (und Glasscheiben). So wurde oberhalb der Borussia-, 1Live und BoFrost-Werbebanden ein Fangnetz aufgestellt, das neben verirrten Schüssen auch den zwischenzeitlich aufkommenden Orkan-Böen standhalten musste.

Zusammen mit der großen Kunstrasenfläche wurde der gesamte Fußball-Aktionsbereich erst kurz vor Beginn der Veranstaltung aufgebaut und direkt im Anschluss wieder abgebaut. Speziell über den Abbau nach über 6-Stündiger Aktion war Danger dann doch froh, hatte er doch das Duell gegen Mönchengladbach am Ende deutlich für sich entschieden.

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